Jedes lebende System ist weit vom Gleichgewicht entfernt und ändert sich dauernd. Heute sind Unternehmen deshalb wesentlich davon abhängig, inwieweit sie diesen ständigen Veränderungen (der Technik, der Märkte, der Nachfrage etc.) entsprechen und sie nach innen umsetzen.
Gleichzeitig braucht jedes System aber auch so etwas wie einen stabilen Kern, eine klare Ausrichtung, denn die Menschen im System verlangen nach einem Mindestmaß an Sicherheit.
Diese teils widersprüchlichen Tendenzen in Einklang zu bringen, ist Aufgabe von Change Management.
Jedes Veränderungsprojekt in Unternehmen, unabhängig davon, aus welchen äußeren Gründen es initiiert wurde (Mergers, Zusammenschlüsse von Unternehmensteilen, Restrukturierungen, Neuausrichtungen, Optimierungsprozesse etc.), zielt auf die Veränderungen des Systems. Um das System zu verändern, braucht es - oft weitreichende - Veränderungen bei den handelnden Personen bzw. bei ihren Verhaltensweisen.
Um diese Veränderungen erfolgreich durchzuführen, sind klare Ziele und eine klare Ausrichtung erforderlich, es braucht Begeisterung und Attraktoren und last but not least auch meist eine intensive Begleitung durch Externe. Diese Begleitung leisten wir. Durch unseren Blick von außen auf das System gelingt es uns, unvoreingenommen Sachverhalte zu analysieren, Zusammenhänge zu erkennen und mit unserer langjährigen Erfahrung die richtigen Umsetzungen vorzuschlagen.
Dabei gehen wir immer von drei Prämissen aus:
- Erfolgreiche Veränderungsprozesse können nur aus dem System selbst initiiert werden; unsere Rolle ist die des Begleiters.
- Eine absolute Steuerung dieser Veränderungen gibt es nicht. Wir setzen lediglich Leitplanken und integrieren und begeistern die handelnden Personen.
- Widerstände in Veränderungsprozessen sind natürlich und dienen oft auch dazu, Hindernisse zu erkennen und abzubauen.


